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Hauptinspirationsquelle: das Werk des Schweizer Künstlers H.R. Giger, dessen Bilder u.a. Geburt und Tod, Verlangen und Ängste in Verbindung mit Sexuellen und die Vereinigung von Kulturen (von Mensch und Maschine) thematisieren. Seine Bilder haben oft eine morbide, biomechanische, fetischistische und klaustrophobische Wirkung, die wir versucht haben auf unser Modell zu beziehen.
Wir haben uns für eine Überbetonung des Gesäßes (Cul de Paris) entschieden, wodurch die Wirkung eines starken Hohlkreuzes zustande kommt, was wiederum einerseits unnatürlich, andererseits aber auch aggressiv, mutig und selbstbewusst wirkt, da durch das Hohlkreuz automatisch der Brustkorb nach vorn gestreckt wird. |